Die genaue Bestimmung des Gerätetyps über einen offenen Medienanschluss kann zu einer ungenauen Bestandsaufnahme führen. Nutzen Sie die Portnummer als ersten Anhaltspunkt und suchen Sie nach unabhängigen Beweisen.
Grundlegender Ansatz
RTSP ist ein Protokoll zur Steuerung von Mediensitzungen. Auch andere Server als die Kamera können den RTSP-Dienst bereitstellen; Kameras verwenden möglicherweise nicht standardmäßige Ports. Die Erreichbarkeit des Ports bedeutet nicht, dass der Fluss vorhanden ist oder dass die Authentifizierung erfolgreich sein wird.
Anwendungsschritte
- Registrieren Sie den offenen Port mit dem verwendeten Transportprotokoll.
- Vergleichen Sie einzelne Quellen wie ONVIF, Geräteverwaltungspanel und Herstellerinformationen.
- Wenn die Identität unsicher ist, verwenden Sie anstelle des automatischen Kamera-Tags ein mögliches Mediengerät oder einen unbekannten Status.
Praxisbeispiel
Mediensoftware, die auf einem Computer ausgeführt wird, kann RTSP-Dienste bereitstellen. Wenn Sie diesen Computer allein anhand der Portnummer als Kamera zählen, erhöht sich die tatsächliche Anzahl der Kameras im Netzwerk und die Wartungsliste wird irregeführt.
Interpretieren Sie das Ergebnis richtig
Stream-URLs können einen Benutzernamen oder ein Passwort enthalten. Maskieren Sie sie im Supportbericht. Selbst auf einem Gerät, für das Sie eine Berechtigung haben, kann das ständige Streaming Bandbreite verbrauchen. Sammeln Sie die für die Erkundung erforderlichen Mindestinformationen und melden Sie sich ab.
Quelle und Nachlese
Protokoll- oder Befehlsdetails: RFC 7826. Die Schritte und das Beispielszenario sind redaktionelle Erzählungen von IPScan.